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Aktualisierung des Abdeckungsgrades
26.10.2010Aktualisierung des Abdeckungsgrades: Der Abdeckungsgrad der Transparenzplattform für die gesetzlichen Veröffentlichungspflichten verringert sich vorübergehend von derzeit 92,67 auf 80,53 Prozent. Er ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen der auf der Plattform gemeldeten Kapazität und der insgesamt in Deutschland installierten Kraftwerkskapazität.
Nach Mitteilung der Bundesnetzagentur betrug die gesamte installierte Leistung im Jahr 2009 in Deutschland 152,7 GW. Dies entspricht einer Erhöhung um rund vier Prozent gegenüber dem 2008er Wert von 147,1 GW. Bisher wurde jedoch bei der Berechnung des Abdeckungsgrades der auch in Energiebilanzen häufig genutzte Wert der verfügbaren Kraftwerksleistung zum Zeitpunkt der Jahreshöchstlast verwendet. Die Jahreshöchstlast tritt üblicherweise in den Wintermonaten auf. Die verfügbare Kraftwerksleistung betrug 2008 zum Zeitpunkt der Jahreshöchstlast 132,7 GW und ergab einen Abdeckungsgrad von 92,67 Prozent.
Die vorübergehende Verringerung des Abdeckungsgrades ist daher auf den statistischen Effekt der Umstellung der Bezugsgröße und der Erhöhung der installierten Leistung aus erneuerbaren und konventionellen Energieträgern zurückzuführen. Mit dem Meldebeginn weiterer Kraftwerksbetreiber wird der Abdeckungsgrad in den nächsten Monaten wieder zunehmen.
Nach Mitteilung der Bundesnetzagentur betrug die gesamte installierte Leistung im Jahr 2009 in Deutschland 152,7 GW. Dies entspricht einer Erhöhung um rund vier Prozent gegenüber dem 2008er Wert von 147,1 GW. Bisher wurde jedoch bei der Berechnung des Abdeckungsgrades der auch in Energiebilanzen häufig genutzte Wert der verfügbaren Kraftwerksleistung zum Zeitpunkt der Jahreshöchstlast verwendet. Die Jahreshöchstlast tritt üblicherweise in den Wintermonaten auf. Die verfügbare Kraftwerksleistung betrug 2008 zum Zeitpunkt der Jahreshöchstlast 132,7 GW und ergab einen Abdeckungsgrad von 92,67 Prozent.
Die vorübergehende Verringerung des Abdeckungsgrades ist daher auf den statistischen Effekt der Umstellung der Bezugsgröße und der Erhöhung der installierten Leistung aus erneuerbaren und konventionellen Energieträgern zurückzuführen. Mit dem Meldebeginn weiterer Kraftwerksbetreiber wird der Abdeckungsgrad in den nächsten Monaten wieder zunehmen.

